Bautrocknung

Die technische Gebäudetrocknung

Bei dieser Trocknung wird in dem Gebäude durch den Einsatz von Kondensattrocknern und Gebläsetechnik die relative Luftfeuchtigkeit auf 35% - 40% abgesenkt. Die Feuchtigkeit wird der Luft entzogen und in Sammelbehältern aufgefangen. Dadurch kann das Gebäude gleichmäßig trocknen. Die Wärme bleibt im Gebäude und beheizt nicht die Umwelt.

Die "Wartezeit" kann somit durch den gezielten Einsatz von Trocknungstechnik erheblich verkürzt werden. Durch das Aufstellen von Kondensattrocknern und Gebläsen reduziert man die Trocknungszeit um bis zu 50% gegenüber der natürlichen Trocknungszeit. Der Zeitvorteil ist für den Bauherrn bares Geld, da er Miete und Zinsen einspart. Des weiteren amortisieren sich die Kosten für die Trocknung innerhalb der ersten anderthalb bis zwei Jahre durch das Einsparen von Heizkosten. Denn nur trockene Bauteile bringen die geforderte Wärmedämmung.

Fazit

Ein Putz oder ein Estrich, der nass eingebracht wurde und eine Raumtemperatur von 20 Grad ergeben eine relative Luftfeuchtigkeit von 80% - 90%. Auf natürlichem Wege braucht es sehr lange bis hier die Nachfolgehandwerker anfangen können.

Die technische Gebäudetrocknung dagegen bewirkt eine gleichmäßige, schnelle und schonende Trocknung aller Bauteile und spart dadurch Zeit und Geld.